3 Geheimnisse, um NIE WIEDER in die Friendzone zu gelangen

Bah!

Igitt!

Die Friendzone!

Du lernst eine Frau kennen, ihr trefft euch ein paar Mal oder ihr schreibt ein paar WhatsApp-Nachrichten hin und her und irgendwann schreibt sie Dir so etwas wie: „Für mich ist da irgendwie nicht mehr, aber Du bist echt ein netter Typ!“

Ein furchtbares Gefühl, wenn Du mich fragst – ich kenn‘ das von früher (ich erinnere mich an eine Szene, in der ich bei einem Mädel zu Hause eingeladen war (((Anmerkung: Eine bessere Einladung, die ‚Bitte verführ‘ mich!‘ bedeutet, gibt es eigentlich…))) und es nach 2 oder 3 Stunden nicht einmal geschafft habe, meinen Arm um sie zu legen – Friendzone vorprogrammiert!) und hätte HEULEN können vor Verzweiflung!

Du kriegst in diesem Artikel drei Tipps, mit denen Du das sofort in den Griff bekommen kannst. Du wirst mit diesen Tipps nie wieder in dieser Kumpelschublade landen können und vor allem wirst Du als „attraktiver Mann“ wahrgenommen werden (das ist genau das, was Frauen gerne so nebulös beschreiben…).

Kurzum: Frauen werden Dich als Bett-Partner wahrnehmen, und nicht mehr nur als Typen, den man alle paar Wochen auf einen Kaffee trifft. Es ist gut möglich, dass Frauen vermehrt mit Dir eine Beziehung eingehen wollen oder zumindest in eine Affäre zerren möchten – das kann ich Dir natürlich nicht für ausnahmslos jede Frau garantieren, aber Du wirst zumindest das Gefühl haben, dass die Möglichkeit besteht.

Was zur Hölle hat nur eine Supermarktkasse zu tun mit der Friendzone? Ich sag’s Dir gleich: Lass uns mit dem ersten Tipp starten!

Geheimnis #1: Gewisse Nadelstiche

Wie ergeben sich (sexuelle) Beziehungen zwischen Mann und Frau? Ohne, dass irgendeiner der beiden jemals Blogs wie diesen hier gelesen hätte? Ich verrate es Dir: Man lernt sich kennen, redet miteinander, trifft sich, irgendwann kommt man sich näher, küsst sich – und schwups, landet man im Bett oder gleich in einer innigen Liebesbeziehung.

Die Männer, die darunter leiden, dass sie zu häufig in der Friendzone landen, haben das Problem, dass sie den Part mit „man kommt sich näher“ komplett außer Acht lassen und nicht angehen.

Ziel muss es also sein, dass Du Berührungen einbaust – nicht erzwungen, nicht mechanisch – sondern dass Du gewisse Nadelstiche setzt, und zwar immer dann, wenn es sich gerade anbietet  – vielleicht wusstest Du nur noch nicht, dass es sich weitaus häufiger anbietet, als Du bisher vielleicht angenommen hast, hehe.

Also, dass das klar ist: Du willst nicht damit anfangen, sie um jeden Preis zu begrabschen – Du darfst verstehen, dass Frauen lediglich zwei Zustände kennen: Den, in dem sie mehr Nähe brauchen oder den, in dem sie mehr Freiraum brauchen.

Die meisten Männer haben Angst vor Zurückweisung und interpretieren das komplette Verhalten der Frau so, dass sie mehr Freiraum braucht – ein fataler Irrtum! Verringere die Distanz zwischen ihr und Dir. Fass sie häufiger an. Bau‘ körperliche Nähe zu ihr auf.

Es gibt für so etwas keinen „Masterplan“, aber da Du einen Masterplan erwartest, versuche ich mich mal an einem: Wichtig ist, dass Du sowohl der erste von euch beiden bist, der die Berührungen startet (Du gehst also pro-aktiv voran, wenn man das so formulieren will) – aber auch der erste bist, der sie wieder beendet.

Das hat mehrere Gründe: Erstens gibt es so etwas wie die „Intimzone“ eines jeden Menschen – und wir können es nicht leiden, wenn jemand in diese Intimzone eindringt, ohne, dass wir es ihm erlaubt hätten. Die Supermarktkasse um 18 Uhr an einem Freitagabend ist ein wundervolles Beispiel; hier ist es eng, es staut sich und irgendwie hat diese Gemütlichkeit einen negativen Beigeschmack.

Wenn Du also jetzt ohne die ausdrückliche Erlaubnis der Frau in ihre Intimzone eindringst, indem Du etwa den Arm um sie legst oder ihre Hand nimmt, kann es passieren, dass sie sich überfahren fühlt – ebenso, wie Du Dich überfahren fühlst, wenn Dir an der Supermarktkasse von hinten jemand versehentlich in die Hacken tritt.

Bist Du aber nach wenigen Augenblicken der erste, der diese Berührung wieder zurückzieht, ist „alles wieder gut“ und Du demonstrierst damit, dass Du den Raum der Frau respektierst.

Ein anderer Grund ist der, dass Du nicht wirken möchtest, als würdest Du klammern. Das hat auch viel mit der (von mir oft beschriebenen) Intention oder „Herkunft der Aktion“ zu tun; jemand, der aus Stärke agiert, tut andere Sachen als jemand, der aus Schwäche agiert.
Wenn Du die Berührung nicht wieder zurücklegst, wird es passieren, dass sich die Frau denkt: „Nanu? Was ist los? Der ist aber bedürftig… hmm… er klammert… unattraktiv…“  – natürlich denkt sich die Frau das nicht bewusst, aber das ist, was für sie rüberkommt, wenn Du Deinen Arm um sie legst und gar nicht mehr loslassen willst.

Es gibt zwei Situationen in denen Du Berührungen einsetzen kannst:

1. Beim Kennenlernen der Frau und… 

2. … besser noch: Wenn Du Dich mit ihr auf einem Date befindest.

Beim Kennen lernen kommt es sehr stark auf den Kontext der jeweiligen Situation an und ich empfehle Dir ganz stark, hier lieber Vorsicht walten zu lassen. Ein Mann, der zu früh zu nah kommt, wirkt eher abschreckend als charmant.

Sollte die Frau Dich jedoch sympathisch finden (wir stellen uns eine Situation vor, in der Du Dich mit ihr auf einer Party unterhältst), kannst Du jedoch durchaus angebrachte Berührungen einbauen.

Beispiel: Nehmen wir an, Du würdest auf einer Party eine Frau kennen lernen, die Dir erzählt, die studiert, und die fast jeden Morgen ihre Bahn verpasst, die sie zur Uni bringen soll. Sie erzählt das derart emotional, dass Du schon fast Mitleid für ihre Schusseligkeit empfinden könntest…  und nimmst sie spontan in den Arm und sagst: „Oh, Du armes kleines Mädchen, komm‘ her, Du hast es aber auch schwer…“ – Du knuddelst sie also kurz, nimmst sie spielerisch auf den Arm und entlässt sie dann aber auch wieder aus dieser Berührung. 

 

Was Du auch gut tun kannst: Gestik. Immer dann, wenn Du etwas erklärst oder erzählst und bildlich darstellen möchtest, kannst Du z.B. ihre Hände nehmen und sie in die richtige Situation stellen.

Hier ist ein Mini-kleiner-Ausschnitt, in dem Du sehen kannst, wie ich das meine:

Der Ausschnitt war wirklich nur ganz kurz, aber Du siehst ungefähr, wie ich das meine: Ich schnapp‘ mir das Mädel und führ‘ sie an den Handgelenken dahin, wo ich sie haben möchte, um ihr besser erklären zu können, was ich meine. Und ehe wir uns versehen haben: Ich hab‘ sie angefasst, wir haben uns berührt und ich habe mich damit ein Stückchen weiter von der Friendzone entfernen können.

Ein nächster Tipp, um Berührungen spielerisch einzubauen, ist der, dass Du kleine Spielereien und/oder Tests einbaust. Das muss auch wieder in den Kontext passen und klappt nicht in jeder Situation.

Ein Test könnte der sogenannte „Frauentest“ sein:

Der Frauentest: Stell‘ Dir vor, Du bist mit Deinem Mädchen auf einem Date und Du hast Lust dazu, sie anzufassen. Also sagst Du zu ihr: „Hey, ich hab‘ da letztens was Witziges in einer Zeitschrift gelesen… lass‘ uns testen, ob Du eine richtige Frau bist! Bist Du bereit?“

Höchstwahrscheinlich wird sie jetzt „Ja“ sagen – und das ist sehr wichtig, denn jetzt hast Du die „offizielle Erlaubnis“ dazu, sie anfassen zu dürfen, schließlich fällt diese Berührung unter den Deckmantel des Tests/Spiels!

Es ist jetzt gar nicht so wichtig, was für Taten Du folgen lässt. Mach‘ Dir hier an der Stelle selbst Deine Gedanken oder probier‘ es aus und finde heraus, was Du magst. Eine Möglichkeit ist, dass Du ihre Händen nimmst und ihre Fingernägel bewertest – und zwar danach, ob sie lackiert sind, oder nicht. Spielerisch könntest Du dann herum-maulen und sagen: „Naja… ich geb‘ Dir auf jeden Fall die 7 Punkte von 10, aber Du siehst ja auch, dass hier schon ein bisschen was abgeblättert ist, oder?“ – und dann hältst Du ihr quasi selbst ihre Hand vor die Nase und deutest auf einen Fingernagel.

Oder Du begutachtest ihre Haare und sagst nur wissend: „Soso…“ und schaust wie ein Professor drein, der gerade eine DNA-Zelle untersucht hat – und gibst weiter nichts preis. Jetzt wird die Frau natürlich unbedingt wissen wollen, ob sie den Test bestanden hat – und das kannst Du wiederum als Aufhänger dafür nehmen, weiterhin mit ihr zu flirten!

In einer abgeschwächten Variante ergeben sich derartige Spiele auch dann, wenn Du die Frau gerade im Alltag kennen gelernt hast – wie hier in diesem Beispiel, das ich habe mitschneiden lassen:

Zwar gab es hier kein Spiel, aber ich habe ihre Hand genommen und mir ihre Fingernägel angeschaut. So eine Frage geht immer! Und katapultiert Dich direkt in die Zone: „Potenzieller Liebhaber“!

Eine weitere Möglichkeit, um sie zu berühren, ist die, dass Du bei der Begrüßung einen kleinen Schritt weitergehen möchtest, als SIE eigentlich vor hatte.

Wie begrüßen sich zwei Bekannte? Mit Handschlag, wenn überhaupt.

Was ist aber „krasser“ als der Handschlag? Eine Umarmung.

Und was ist „krasser“ als die Umarmung? Küssen links/rechts!

Oder, was Du auch machen kannst, und das wird der letzte Tipp zum Thema „Berührungen gegen die Friendzone“ sein: Lass‘ Deinen Gefühlen freien Lauf! Wenn ihr gerade ein tiefes Gespräch führt und aus irgendeinem Grund ihr Kleid oder ihre Haare zur Sprache kommen – berühr‘ dann eben auch ihr Kleid oder ihre Haare! Sei nicht schüchtern – WENN es zum Kontext passt, dann jetzt!

Das ist jetzt alles nicht, was Du zwanghaft und um jeden Preis ins Date hinein-pressen musst – aber Du siehst, dass es sehr viele Möglichkeiten gibt, Deine Süße zu berühren und damit die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass sie Dich in die Friendzone steckt.

Was kannst Du – unabhängig von den Berührungen – also noch tun, um die Friendzone zu vermeiden?

Geheimnis #2: Aufregend flirten, statt nur flach zu quatschen

Tja – einfacher gesagt, als getan. Schließlich bringt einem niemand das Flirten bei und es gibt auch kein Schulfach, in dem man das Flirten lernen könnte.

Ein wesentlicher Teil des Flirtens sind bereits die Berührungen, die wir gerade ausführlich durchgekaut haben. Wenn Du die körperliche Distanz zwischen Dir und einer Frau schrittweise verringerst, bist Du auf einem guten Weg, die Friendzone zu umschiffen.

Wenn Du daneben noch noch Platz für Flirt-Spielchen hast, stehst Du im sicheren Hafen und kannst davon ausgehen, dass Du bei der Frau nicht mehr nur als der nette Kerl angesehen wirst.

Welche Art von Flirt-Spielchen gibt? Wie geht „flirten“?

Hier sind nur einige wenige Werkzeuge, die Du anwenden kannst:

  • Heiß/Kalt-Spielchen.
  • Sie auf den Arm und nicht ganz ernst nehmen.
  • Sexuelle Zweideutigkeiten.
  • Anspielungen jeglicher Art.
  • Ihr länger in die Augen schauen als sie Dir.
  • Pausen machen zwischen zwei Sätzen.
  • Lächeln.
  • In Konkurrenz setzen.
  • Und vieles mehr…

Um den Rahmen dieses Blogartikels hier nicht zu sprengen, will ich nur auf einen der genannten Aspekte eingehen, die restlichen Beschreibungen und Erklärungen erhältst Du, indem Du Dich rechts oben mit Deiner echten E-Mail-Adresse einträgst, da bekommst Du unter Anderem eine kostenlose Präsentation, in der ich auf das Thema „Richtig flirten und Small Talk sexy machen“ noch mal gesondert eingehe.

Du siehst zwei Frauen auf einer Bank sitzen, beide halten ihr Handy in der Hand und beide tippen auf ihrem Handy rum. Du trittst an die beiden heran und sagst: „Sagt mal… ihr chattet aber gerade nicht beide miteinander, oder? Das wäre echt ein geiles Bild!“ – jede Wette, dass die Frauen jetzt loslachen würden? Sie würden sagen: „Nein, nein, wir…“ und dann würden sie anfangen, sich zu rechtfertigen. DAS ist Flirten.

Was „flirten“ noch bedeuten kann, kannst Du in meinem anderen Artikel „Wie geht ‚Flirten‘ eigentlich? Ein Modell.“ nachlesen.

🙂 So!

Geheimnis #3: Vom Ja-Sager zum Nein-Sager

Der letzte große Tipp, mit dem Du die Friendzone vermeiden kannst, baut darauf auf, dass Du keine typischen langweiligen Small-Talk-Gespräche führen willst.

Wie sieht Small Talk in der Regel aus? Wir reden flach über ein Thema und ecken nicht an. Selbst dann, wenn wir mit der anderen Person nicht einer Meinung sind, drücken wir gerne ein Auge zu und bekräftigen: „Ja, so sehe ich das auch!“

Männer, die häufig in der Friendzone landen, neigen dazu, nicht das auszusprechen, was sie gerne aussprechen WÜRDEN (also das, was ihnen eigentlich auf der Zunge liegt), sondern eben das, wovon sie glauben, dass die Frau es hören will, sodass die Frau sie „mag“.

Die gewagte Gedankenkette dieser Männer ist: „Je mehr ich ihr zustimme, umso mehr mag sie mich, und umso größer werden meine Chancen bei ihr sein!“

Faaaaalsch! Das Gegenteil ist der Fall: Nur dann, wenn Du auch mal Reibungspunkte setzen kannst, wird sich die Frau für Dich interessieren und Dich als „Mann mit Ecken und Kanten“ wahrnehmen können. Das kommt dann auch dem typischen „Arschloch“-Bild gleich und Du weißt ja selbst, dass Frauen sich auf unerklärliche Weise gerne von dieser Spezies angezogen fühlen…

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Okay mein Freund – danke, dass Du bis hierhin durchgehalten hast! 🙂 Wenn Du weitere kostenlose Flirttipps und „die volle Drohung“ für Deinen Erfolg bei Mädels haben willst, kann ich Dir nur wärmstens empfehlen, Dich mit Deiner echten E-Mail-Adresse in das Feld oben einzutragen, dann schicke ich Dir sofort den 3 Schritte Plan gegen die Friendzone gratis zu!

Alles Gute für Dich und Deinen Erfolg bei Frauen

Dein Freund
Pierre „Anti-Friendzone“ Stimmenthaler
von BesserFlirten

Pierre Stimmenthaler
 

Pierre Stimmenthaler, Gründer von 'BesserFlirten' setzt auf Natürlichkeit und Authentizität beim Flirten. Anmachsprüche und Routinen sind ihm zuwider - "Das Zeigen von ehrlichem Interesse KANN zu Ablehnung - aber ebenso gut auch zu Begeisterung führen!", sagt er.

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